Pressestimmen
Ideen kommen im Schlaf

PRESSEBERICHT IM HANAUER ANZEIGER

klick hier

 
Aus dem Tagebuch einer Stiefmutter

VON FRANKFURTER VERLAGSGRUPPE

In ihrem dritten Buch, das im Frankfurter Literaturverlag erschienen ist, schreibt Christina Klose "Aus dem Tagebuch einer Stiefmutter". Seit vielen Jahren hat Gesine ihren Stiefsohn Volkmar nicht mehr sehen dürfen. Jetzt erinnert sie sich noch einmal an die Zeit, als sie Rüdiger kennen und lieben lernt und in Volkmar auch noch einen wunderbaren kleinen Jungen bekommt. Ihr Leben scheint perfekt zu sein. Aber dann stellt sie fest, dass ihr zukünftiger Ehemann nicht ehrlich mit ihr ist: Er ist noch verheiratet und hat hohe Schulden. Als er sie schließlich auch noch betrügt, sieht Gesine keine Zukunft mehr für die Beziehung. Doch der kleine Volkmar, der ihr von Herzen zugetan ist, holt sie zurück...

Weiterlesen...
 
Aus dem Tagebuch einer Stiefmutter

VON TANJA KÜSTERS

Christina Klose hat diesen biographischen Roman geschrieben, um sich eine tiefe Enttäuschung und das damit verbundene Leid von der Seele zu schreiben. Doch das Ende des Romans lässt erahnen, wie schwer diese Last noch immer auf ihr ruht. Wunden verblassen, aber zu sehen sind sie ein Leben lang. Das wird am Ende dieses Romans sehr deutlich.

Gesine lernt den Bankbeamten Rüdiger kennen, der ihr jedoch verschweigt, dass er hoch verschuldet ist und die Ehe zu seiner Frau Katrin noch nicht geschieden ist. Einzig die Existenz von Volkmar verschweigt er ihr nicht, denn sein Sohn lebt bei ihm. Gesine ist beiden sofort zugetan und hegt von Beginn an eine innige Bindung zu dem kleinen Volkmar, der ihr Herz im Sturm erobert hat und sehr unter dem gespaltenen Familienverhältnis leidet.

Weiterlesen...
 
Das erfüllte Versprechen

VON KATRIN BRAUN

Hunger, Kälte, Verzweiflung – die Wirren der Nachkriegsjahre haben viele Lebenswege geprägt. 1945 wurden durch Flucht und Vertreibung viele Familien heimatlos und auseinander gerissen. Diesem dunklen Kapitel der Geschichte widmet sich das Buch "Das erfüllte Versprechen" von Christina Klose.

Die Autorin wird 1945 während der Vertreibung aus Schlesien geboren. Jahrzehnte später verspricht sie ihrer Mutter Ina am Sterbebett, ein Buch über diese Zeit zu schreiben. Es wird ein ergreifender biographischer Roman. Zu Wort kommen darin auch der Vater sowie Freundinnen der Familie. Das Herzstück des Buchs sind die persönlichen Erinnerungen der Mutter, getippt auf einer alten Schreibmaschine, vor der Vergessenheit bewahrt und für die Tochter festgehalten.

Weiterlesen...